Das nächste Treffen findet statt am Mittwoch, den 20.04.2011.

Wir treffen uns um 19:00 Uhr im im Rokoko (BTHC) im Bürgerpark.

Der Titel diesen Monat ist:
Sozial gegen Unsinn – Verbreitung und Bekämpfung von Aberglauben mit Web 2.0

Mit den Themen:
– Die Bedeutung moderner Medien für die Verbreitung und die Bekämpfung von Aberglauben
– Kommunikation und Kommunikationsstrategien bei der Bekämpfung von Aberglauben
– Beispiele für die Nutzung von sozialen Medien bei der Bekämpfung von Aberglauben

Wie immer sind auch alle Social-Media-Interessierte und -Kritiker eingeladen teilzunehmen. Wir würden uns über Euer Erscheinen freuen.

Ein fester Bestandteil des Social Media Marketing von Unternehmen ist eine eigene Fanseite auf der Plattform Facebook. Wie Sie die Seite aufbauen, lesen Sie hier.

Das Magazin Wirtschaftswoche erläutert sieben Schritte, die Unternehmen zum Erstellen eines eigenen Facebook-Profils benötigen:

1. Profil erstellen

Firmen benötigen zunächst einmal einen eigenen Account auf Facebook. Registrieren Sie sich auf der Startseite und befolgen Sie die einzelnen Schritte. Nun haben Sie ein privates Profil, das Sie nicht veröffentlichen müssen – das können Sie in den Einstellungen zur „Privatsphäre“ festlegen.

2. Fanpage anlegen

Melden Sie danach eine „offizielle Seite“ an. Wählen Sie dazu zunächst die Option „Marke, Produkt oder Organisation“ sowie eine passende Unterkategorie. Geben Sie Ihrer Seite anschließend einen eigenen Namen, etwa Ihren eigenen oder den Ihrer Marke.

Sie können die Seite nun sofort veröffentlichen. Dann bekommt aber auch jeder mit, wie Sie die Seite weiter gestalten. Wählen Sie die Option „Seite noch nicht veröffentlichen“, wenn Sie dies nicht wollen.

3. Inhalte erzeugen

Wählen Sie ein geeignetes Profilbild für Ihre Seite aus. Das Bild sollte einen hohen Wiedererkennungseffekt haben, Ihr Logo, Ihren Namen oder auch Ihr Konterfei tragen.

Erklären Sie anschließend in den Feldern „Info“ und im Bereich unter dem Bild kurz, was die Fans auf Ihrer Seite erwartet. Schreiben Sie auch einen knackigen Text über Ihr Produkt und Ihr Unternehmen dazu.

4. Twitter einbinden

Falls Sie bereits beim Kurznachrichtendienst Twitter registriert sind, können Sie das auf Ihrer Facebook-Seite integrieren, zum Beispiel über die Funktion „Smart Twitter for Pages“, die aus jedem Ihrer Tweets automatisch eine Statusmeldung auf Facebook macht.

5. Blog einbinden

Sie können auch Ihren eigenen Blog einbinden, falls Sie schon einen haben. Hier gibt es beispielsweise die Applikation „Social RSS“, die Sie mit einem Klick Ihrer Fanseite hinzufügen können. Die Funktion können Sie über das Menü „Seite bearbeiten“ modifizieren, um etwa den RSS-Feed Ihres Blogs anzugeben.

6. Fanpage veröffentlichen

Laden Sie vor dem Start noch ein paar zusätzliche Informationen auf Ihrer Seite hoch, zum Beispiel Fotos, Videos oder Links. Die ersten Fans auf Ihrer Seite sollten etwas zum Hinschauen haben.

7. Linknamen umformen

Sie können die kryptische URL Ihrer Fanseite in eine so genannte Vanity-URL umformen, um einen kurzen, einprägsamen Linknamen zu erhalten. Das geht jedoch erst, wenn Sie mehr als 25 Fans haben.

Der Vorteil einer Vanity-URL: Potenzielle Anhänger suchen diesen Namen eher bei Facebook. Sie sollten den Namen jedoch vorsichtig wählen, denn er lässt sich nicht mehr ändern. (uqrl)

Quelle: www.mittelstanddirekt.de

Wer sich im Social Web bewegt, sollte die Netiquette beachten. Das gilt für Unternehmen gleichermaßen wie privat – gleich ob in Social Networks, in Blogs, bei Twitter oder anderen Web 2.0-Portalen.

Das Social Web fordert gerade aufgrund seiner Anonymität einen besonders rücksichtsvollen und respektvollen Umgang miteinander. Nachfolgend hierzu 10 Regeln, die beruflich und privat im Web 2.0 beachtet werden sollten.

1. Seien Sie höflich und respektvoll

Im virtuellen Raum sollte man seinem Gegenüber genauso höflich und respektvoll begegnen wie einem realen Menschen, der einem gegenübersitzt. D. h., dass Sie die Meinung des anderen respektieren und niemanden wegen seiner anders lautenden Meinung diffamieren. Übrigens: Besserwisser und Rechthaber sind auch im Netz nicht wohl gelitten.

2. Halten Sie sich an die jeweils geltenden „Spielregeln“

Auch in Communitys herrschen klare Regeln. Wer diese nicht respektiert, wird abgestraft und ggf. sogar ausgeschlossen.

3. Fühlen Sie sich ein

Gehen Sie auf einer Party auch zu einer sich lebhaft unterhaltenden Gruppe und fangen direkt an zu reden? Natürlich nicht! Auch im Netz sollten Sie nicht direkt loslegen, sondern erst einmal zuhören. So bekommen Sie ein Gefühl für den Umgangston, der dort herrscht, und das Wording. Wenn Sie das haben, können Sie auch selbst einen Beitrag schreiben.

4. Werden Sie kein Troll

Als Trolle werden im Social Web Querulanten und Quasselstrippen bezeichnet. Erfahrene User lassen diese unliebsamen Störenfriede links liegen, manche Communitys strafen solches Verhalten ab, indem sie Trolle aussperren.

5. Keine Einbahnstraßenkommunikation

Das Web 2.0 dient dem Austausch und ist keine Einbahnstraße für Monologe. Verzichten Sie daher darauf, nur eigene Stellungnahmen zu verfassen. Treten Sie lieber mit den anderen Usern in einen Dialog. Gehen Sie auf Kommentare ein oder greifen Sie Anregungen auf.

6. Schaffen Sie Mehrwert für die Leser

Postings, die keinen sinnvollen Beitrag zur Diskussion leisten, kann man sich sparen. Schreiben Sie nur etwas, wenn Sie sicher sind, dass der Beitrag für andere Leser einen Mehrwert bedeutet. Wer postet, ohne wirklich etwas mitzuteilen, wird schnell nicht mehr ernst genommen.

7. Kein digitales Mobbing

Mobbing ist in der virtuellen Welt genauso verpönt wie in der realen. Diffamieren Sie daher niemanden und intrigieren Sie nicht. Wenn es etwas zu klären gibt, sprechen Sie es offen mit der betreffenden Person an.

8. Stehen Sie zu Ihrer Meinung

Seien Sie auch im Web 2.0 ehrlich. Haben Sie einen Fehler gemacht, geben Sie ihn zu und entschuldigen Sie sich. Eine Aussage, die Sie revidieren möchten, sollten Sie nicht löschen, sondern ergänzen und kommentieren.

9. Legen Sie Quellen offen

Ein Kennzeichen von Social Media ist die Vernetzung, z. B. auch durch Verlinkung. Daher sollten Sie Quellen für Ihre Aussagen immer nennen und auf diese verlinken.

10. Seien Sie geizig mit persönlichen Informationen

Schreiben Sie im Social Web nichts, was nicht morgen auch in der Zeitung stehen dürfte. Denn im Netz verbreiten sich Informationen schnell, grenzenlos und dauerhaft.

www.perspektive-mittelstand.de

Netiquette: 10 Regeln für Postings im Web 2.0

Wer sich im Social Web bewegt, sollte die Netiquette beachten. Das gilt für Unternehmen gleichermaßen wie privat – gleich ob in Social Networks, in Blogs, bei Twitter oder anderen Web 2.0-Portalen.

Das Social Web fordert gerade aufgrund seiner Anonymität einen besonders rücksichtsvollen und respektvollen Umgang miteinander. Nachfolgend hierzu 10 Regeln, die beruflich und privat im Web 2.0 beachtet werden sollten.

1. Seien Sie höflich und respektvoll

Im virtuellen Raum sollte man seinem Gegenüber genauso höflich und respektvoll begegnen wie einem realen Menschen, der einem gegenübersitzt. D. h., dass Sie die Meinung des anderen respektieren und niemanden wegen seiner anders lautenden Meinung diffamieren. Übrigens: Besserwisser und Rechthaber sind auch im Netz nicht wohl gelitten.

2. Halten Sie sich an die jeweils geltenden „Spielregeln“

Auch in Communitys herrschen klare Regeln. Wer diese nicht respektiert, wird abgestraft und ggf. sogar ausgeschlossen.

3. Fühlen Sie sich ein

Gehen Sie auf einer Party auch zu einer sich lebhaft unterhaltenden Gruppe und fangen direkt an zu reden? Natürlich nicht! Auch im Netz sollten Sie nicht direkt loslegen, sondern erst einmal zuhören. So bekommen Sie ein Gefühl für den Umgangston, der dort herrscht, und das Wording. Wenn Sie das haben, können Sie auch selbst einen Beitrag schreiben.

4. Werden Sie kein Troll

Als Trolle werden im Social Web Querulanten und Quasselstrippen bezeichnet. Erfahrene User lassen diese unliebsamen Störenfriede links liegen, manche Communitys strafen solches Verhalten ab, indem sie Trolle aussperren.

5. Keine Einbahnstraßenkommunikation

Das Web 2.0 dient dem Austausch und ist keine Einbahnstraße für Monologe. Verzichten Sie daher darauf, nur eigene Stellungnahmen zu verfassen. Treten Sie lieber mit den anderen Usern in einen Dialog. Gehen Sie auf Kommentare ein oder greifen Sie Anregungen auf.

6. Schaffen Sie Mehrwert für die Leser

Postings, die keinen sinnvollen Beitrag zur Diskussion leisten, kann man sich sparen. Schreiben Sie nur etwas, wenn Sie sicher sind, dass der Beitrag für andere Leser einen Mehrwert bedeutet. Wer postet, ohne wirklich etwas mitzuteilen, wird schnell nicht mehr ernst genommen.

7. Kein digitales Mobbing

Mobbing ist in der virtuellen Welt genauso verpönt wie in der realen. Diffamieren Sie daher niemanden und intrigieren Sie nicht. Wenn es etwas zu klären gibt, sprechen Sie es offen mit der betreffenden Person an.

8. Stehen Sie zu Ihrer Meinung

Seien Sie auch im Web 2.0 ehrlich. Haben Sie einen Fehler gemacht, geben Sie ihn zu und entschuldigen Sie sich. Eine Aussage, die Sie revidieren möchten, sollten Sie nicht löschen, sondern ergänzen und kommentieren.

9. Legen Sie Quellen offen

Ein Kennzeichen von Social Media ist die Vernetzung, z. B. auch durch Verlinkung. Daher sollten Sie Quellen für Ihre Aussagen immer nennen und auf diese verlinken.

10. Seien Sie geizig mit persönlichen Informationen

Schreiben Sie im Social Web nichts, was nicht morgen auch in der Zeitung stehen dürfte. Denn im Netz verbreiten sich Informationen schnell, grenzenlos und dauerhaft.

http://www.perspektive-mittelstand.de/Netiquette-10-Regeln-fuer-Postings-im-Web-20/management-wissen/3976.html

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