Das Wirtschaftsmagazin „Standort38“ berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Social Media Nutzung in Unternehmen der Region. Bei der der Recherche sprach die Redaktion ausführlich mit dem Social Media Club Braunschweig-Wolfsburg. So kommt Karl-Heinz Limpert (pr nord), Gründer des regionalen SMC, im Artikel „Wie aus Kunden Fans werden“ zu Wort, ebenso wie Laura Wittig (Internetagentur Löwenstark) und Sascha Lobo (Autor, Blogger und Strategieberater). Der prima Artikel belegt also auch, dass in unserer Region etliche fachkompetente Menschen leben!

Den ganzen Artikel könnt Ihr online lesen.

Nach gewerblichen Facebook-Nutzern trifft es nun auch die Verweise in Google+, Twitter und Xing auf gewerblichen Content. Die abmahnenden Anwälte halten sich an das EU-Recht. Nach diesem ist ein fehlendes Impressum mehr als nur ein Bagatelldelikt.

Manfred Kohlen schreibt dazu auf itespresso.de

Seit einem Monat begeistert die Social Media Plattform Google+ mit Ihrem neuen Look, der vor allem fotografiefreudigen Mitgliedern mehr Raum zum Spielen bringt. Mit dem neuesten Update wird diese Richtung weiterverfolgt: Nutzer können nun mit GIF-Grafiken ihre Profilbilder animieren. Die Animation erscheint nur auf der Profilseite und stört so nicht mit ablenkenden Bewegungen neben den Beiträgen – gut geregelt.

Auf computerbild.de erläutert Lydia Ciesluk weitere Details dazu:
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Google-Gogle-Profilbild-animierte-GIFs-8227925.html

Einer Studie von Facebook Data Science und der Stanford University HCI Group zeigt, dass die Sichtbarkeit von Posts im NewsFeed regelmäßig unterschätzt wird. Laut Ergebnis der Studie werden Beiträge nicht nur bei den häufig angegebenen 16% der Freunde angezeigt, sondern viel eher jede Dritte Post.

Eine Zusammenfassung mit weiteren Details hat Herbert Peck auf ishpc.de verfasst:
http://www.ishpc.de/2013/03/08/ist-jeder-dritte-facebook-post-im-newsfeed-sichtbar/

Wie lange werfen wir Politikern schon vor, sie wären nicht bereit sich neuen Medien zu öffnen. Doch langsam ist Besserung in Sicht – Behörden öffnen sich, vereinzelte Politiker tweeten fröhlich dahin und die Bundeskanzlerin chattet im öffentlichen Video-Hangout von Google+. Natürlich kann es nicht so einfach bleiben – und so meldet sich, mit einiger Verspätung, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) und nimmt Anstoß an dem „Regierungs Fernsehen“

Sie wirft die Frage auf, ob für solch einen Live-Chat eine Rundfunklizenz nötig sei und ob eine solche Sendelizenz mit dem Grundsatz der Staatsfreiheit des Rundfunks vereinbar wäre. Ihnen stellt sich das Problem, ob der Video-Chat Hangout rechtlich als Fernsehsender klassifizieren lässt. Also geht es letztendlich wieder mal um die Frage, wie man Prä-Internet Recht an die aktuellen Gegebenheiten anpasst – bzw. ihnen aufzwingt.

Einen ausführlichen Bericht von Ulrich Clauß können Sie nachlesen auf welt.de.

© 2010 Social Media Club Braunschweig-Wolfsburg, Germany Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha