Wer sich im Social Web bewegt, sollte die Netiquette beachten. Das gilt für Unternehmen gleichermaßen wie privat – gleich ob in Social Networks, in Blogs, bei Twitter oder anderen Web 2.0-Portalen.

Das Social Web fordert gerade aufgrund seiner Anonymität einen besonders rücksichtsvollen und respektvollen Umgang miteinander. Nachfolgend hierzu 10 Regeln, die beruflich und privat im Web 2.0 beachtet werden sollten.

1. Seien Sie höflich und respektvoll

Im virtuellen Raum sollte man seinem Gegenüber genauso höflich und respektvoll begegnen wie einem realen Menschen, der einem gegenübersitzt. D. h., dass Sie die Meinung des anderen respektieren und niemanden wegen seiner anders lautenden Meinung diffamieren. Übrigens: Besserwisser und Rechthaber sind auch im Netz nicht wohl gelitten.

2. Halten Sie sich an die jeweils geltenden „Spielregeln“

Auch in Communitys herrschen klare Regeln. Wer diese nicht respektiert, wird abgestraft und ggf. sogar ausgeschlossen.

3. Fühlen Sie sich ein

Gehen Sie auf einer Party auch zu einer sich lebhaft unterhaltenden Gruppe und fangen direkt an zu reden? Natürlich nicht! Auch im Netz sollten Sie nicht direkt loslegen, sondern erst einmal zuhören. So bekommen Sie ein Gefühl für den Umgangston, der dort herrscht, und das Wording. Wenn Sie das haben, können Sie auch selbst einen Beitrag schreiben.

4. Werden Sie kein Troll

Als Trolle werden im Social Web Querulanten und Quasselstrippen bezeichnet. Erfahrene User lassen diese unliebsamen Störenfriede links liegen, manche Communitys strafen solches Verhalten ab, indem sie Trolle aussperren.

5. Keine Einbahnstraßenkommunikation

Das Web 2.0 dient dem Austausch und ist keine Einbahnstraße für Monologe. Verzichten Sie daher darauf, nur eigene Stellungnahmen zu verfassen. Treten Sie lieber mit den anderen Usern in einen Dialog. Gehen Sie auf Kommentare ein oder greifen Sie Anregungen auf.

6. Schaffen Sie Mehrwert für die Leser

Postings, die keinen sinnvollen Beitrag zur Diskussion leisten, kann man sich sparen. Schreiben Sie nur etwas, wenn Sie sicher sind, dass der Beitrag für andere Leser einen Mehrwert bedeutet. Wer postet, ohne wirklich etwas mitzuteilen, wird schnell nicht mehr ernst genommen.

7. Kein digitales Mobbing

Mobbing ist in der virtuellen Welt genauso verpönt wie in der realen. Diffamieren Sie daher niemanden und intrigieren Sie nicht. Wenn es etwas zu klären gibt, sprechen Sie es offen mit der betreffenden Person an.

8. Stehen Sie zu Ihrer Meinung

Seien Sie auch im Web 2.0 ehrlich. Haben Sie einen Fehler gemacht, geben Sie ihn zu und entschuldigen Sie sich. Eine Aussage, die Sie revidieren möchten, sollten Sie nicht löschen, sondern ergänzen und kommentieren.

9. Legen Sie Quellen offen

Ein Kennzeichen von Social Media ist die Vernetzung, z. B. auch durch Verlinkung. Daher sollten Sie Quellen für Ihre Aussagen immer nennen und auf diese verlinken.

10. Seien Sie geizig mit persönlichen Informationen

Schreiben Sie im Social Web nichts, was nicht morgen auch in der Zeitung stehen dürfte. Denn im Netz verbreiten sich Informationen schnell, grenzenlos und dauerhaft.

www.perspektive-mittelstand.de

Netiquette: 10 Regeln für Postings im Web 2.0

Wer sich im Social Web bewegt, sollte die Netiquette beachten. Das gilt für Unternehmen gleichermaßen wie privat – gleich ob in Social Networks, in Blogs, bei Twitter oder anderen Web 2.0-Portalen.

Das Social Web fordert gerade aufgrund seiner Anonymität einen besonders rücksichtsvollen und respektvollen Umgang miteinander. Nachfolgend hierzu 10 Regeln, die beruflich und privat im Web 2.0 beachtet werden sollten.

1. Seien Sie höflich und respektvoll

Im virtuellen Raum sollte man seinem Gegenüber genauso höflich und respektvoll begegnen wie einem realen Menschen, der einem gegenübersitzt. D. h., dass Sie die Meinung des anderen respektieren und niemanden wegen seiner anders lautenden Meinung diffamieren. Übrigens: Besserwisser und Rechthaber sind auch im Netz nicht wohl gelitten.

2. Halten Sie sich an die jeweils geltenden „Spielregeln“

Auch in Communitys herrschen klare Regeln. Wer diese nicht respektiert, wird abgestraft und ggf. sogar ausgeschlossen.

3. Fühlen Sie sich ein

Gehen Sie auf einer Party auch zu einer sich lebhaft unterhaltenden Gruppe und fangen direkt an zu reden? Natürlich nicht! Auch im Netz sollten Sie nicht direkt loslegen, sondern erst einmal zuhören. So bekommen Sie ein Gefühl für den Umgangston, der dort herrscht, und das Wording. Wenn Sie das haben, können Sie auch selbst einen Beitrag schreiben.

4. Werden Sie kein Troll

Als Trolle werden im Social Web Querulanten und Quasselstrippen bezeichnet. Erfahrene User lassen diese unliebsamen Störenfriede links liegen, manche Communitys strafen solches Verhalten ab, indem sie Trolle aussperren.

5. Keine Einbahnstraßenkommunikation

Das Web 2.0 dient dem Austausch und ist keine Einbahnstraße für Monologe. Verzichten Sie daher darauf, nur eigene Stellungnahmen zu verfassen. Treten Sie lieber mit den anderen Usern in einen Dialog. Gehen Sie auf Kommentare ein oder greifen Sie Anregungen auf.

6. Schaffen Sie Mehrwert für die Leser

Postings, die keinen sinnvollen Beitrag zur Diskussion leisten, kann man sich sparen. Schreiben Sie nur etwas, wenn Sie sicher sind, dass der Beitrag für andere Leser einen Mehrwert bedeutet. Wer postet, ohne wirklich etwas mitzuteilen, wird schnell nicht mehr ernst genommen.

7. Kein digitales Mobbing

Mobbing ist in der virtuellen Welt genauso verpönt wie in der realen. Diffamieren Sie daher niemanden und intrigieren Sie nicht. Wenn es etwas zu klären gibt, sprechen Sie es offen mit der betreffenden Person an.

8. Stehen Sie zu Ihrer Meinung

Seien Sie auch im Web 2.0 ehrlich. Haben Sie einen Fehler gemacht, geben Sie ihn zu und entschuldigen Sie sich. Eine Aussage, die Sie revidieren möchten, sollten Sie nicht löschen, sondern ergänzen und kommentieren.

9. Legen Sie Quellen offen

Ein Kennzeichen von Social Media ist die Vernetzung, z. B. auch durch Verlinkung. Daher sollten Sie Quellen für Ihre Aussagen immer nennen und auf diese verlinken.

10. Seien Sie geizig mit persönlichen Informationen

Schreiben Sie im Social Web nichts, was nicht morgen auch in der Zeitung stehen dürfte. Denn im Netz verbreiten sich Informationen schnell, grenzenlos und dauerhaft.

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