Entweder man will Geld in die Hand nehmen und es professionell haben. Dann helfen Anbieter wie radian6 ab 600 $ pro Monat. Andere Anbieter nehmen allein für das Setup eine vierstellige Summe. Wenn man es wirklich professionell haben will, mit allerlei Feinstatistiken und Auswertungsmöglichkeiten ist das sicher ein Mittel der Wahl. Wer „nur mal so reinhören will“, was denn die Kunden über mich sagen, der kann aber ohne schlechtes Gewissen auch zu einem der vielen kostenlosen Tools greifen. Die Webseite Netzpiloten listet das riesige Angebot auf.

gefunden auf pronline.de

3 Antworten to “Tipp: Wie macht man nun dieses Social Media Monitoring?”

  1. MWA MWA sagt:

    Die Frage, ob man mit (im Zweifel erforderlich: mehreren) kostenfreien Lösungen arbeitet oder sich für eine kostenpflichtige Lösung wie Radian6 entscheidet, kann nur dann richtig und sinnvoll beantwortet werden, wenn man auch die (Personal-) Kosten kalkuliert, die mit einer manuellen Zusammenführung und Konsolidierung der Daten aus verschiedenen Tools verbunden sind. Wenn man diese Rechnung aufmacht, kommt man erfahrungsgemäß ganz schnell an den Punkt, sich doch für ein kostenpflichtiges Tool zu entscheiden, weil sich damit die meisten Vorarbeiten vermeiden lassen.

    • In unserem Artikel steht ganz klar „…Wer „nur mal so reinhören will“, …“, das sagt schon aus, dass Interessierte mit diesen Tools sich erst einmal einen Überblick verschaffen können.

      Ich stimme dir zu, bei eine Dauerhaftung Nutzung solcher „kostenfreien Analyse-Systeme“ müssen diese schon in Relation zum Arbeitsaufwand gestellt werden. Aber dein Einwand ist sehr wichtig, denn oft wird Social Media mit „kostenloser Werbung“ verwechselt, da die Unternehmen den Zeiteinsatz nicht sehen. Aus diesem Grund danke ich Dir für den Beitrag und hoffe es folgen noch viele auf unserer Seite.Den wir wollen einen regen Austausch zum Thema Social Media erreichen.

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